Stefanie Drese – Kandidatin der SPD für den Wahlkreis 11

Auf der Vertreterversammlung am letzten Sonnabend nominierte die SPD einstimmig Stefanie Drese als Kandidatin für die Landtagswahl am 4.09.2011. Anlass für mich, mich auch auf der Ortsvereinsseite vorzustellen.

Mein Namen ist Stefanie Drese. Ich bin 33 Jahre alt, verheiratet, Mutter von fünfjährigen Zwillingen und als selbständige Rechtsanwältin in Bad Doberan tätig. Mitglied der SPD bin ich seit dem 1.05.2003, seit knapp drei Jahren Kreisvorsitzende und seit einem halben Jahr auch Vorsitzende der Kreistagsfraktion.
Zu einer Vorstellung gehört es, zu sagen, wo man sich einbringen möchte, welche Visionen man hat. Das an sich sind aber nur Worthülsen, die auszufüllen die eigentliche Herausforderung ist. Mein Anspruch an Politik ist das miteinander gestalten des Lebens und Erlebens. Meine persönlichen Erfahrungen der vergangenen Jahre haben mir gezeigt, dass die Menschen in unserem Land keinesfalls „politikverdrossen“ sind. Eine neue Studie unter den 15 bis 17-jährigen zeigt, dass diese mitbestimmen und gefragt werden wollen. Ich bin froh über das Ergebnis dieser Studie, sehe es jedoch auch als ein Signal an alle politisch Aktiven, dieses Interesse auch wachzuhalten. Als Strafverteidigerin habe ich täglich mit jungen Menschen, deren Sorgen und Zukunftsängsten zu tun. Es ist eine Aufgabe, ja eine Verpflichtung, sich dieser Sorgen anzunehmen. Ich selbst sehe dieses als normale gesellschaftliche Herausforderung an. Nicht den Ist-Zustand zu beschreiben, sondern praktikable Lösungen vorzuschlagen, ist mein Anspruch an mein politisches Handeln. Gleiche Chancen für alle muss in unserer Gesellschaft nicht Aufgabe, sondern Normalität sein. Probleme erkennen, Konflikte akzeptieren, Tolerenz praktizieren – das ist mein Bild von politischer Arbeit. In Mecklenburg-Vorpommern gibt es unzählige engagierte Bürgerinnen und Bürger, die unserem Land gut tun. Ich möchte eine von ihnen sein und mich aktiv im Landtag einbringen, um unser aller Leben mitzugestalten.

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Schwarz-Gelb dealt mit Atom

Um bis zu 14 Jahre sollen Atomkraftwerke länger laufen, als es die noch geltende Rechtslage vorsieht. Die letzten Meiler werden vermutlich erst 2040 oder später abgeschaltet. Schwarz-Gelb kündigt mit seiner Entscheidung den gesellschaftlichen Konsens, der mit dem rot-grünen Atomausstieg erzielt wurde, bremst den Ausbau der Erneuerbaren Energien, verschärft die Sicherheitsproblematik und die Endlagerfrage. „So dreist ist in Deutschland noch nie der Eindruck erweckt worden, Politik sei käuflich“, ordnete der SPD-Vorsitzende Sigmar Gabriel den Deal ein.

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